

Zottel (vocals) - Ronny (bass) - Matze (guitar) - Ruben (drums)
HATCHERY spielen Thrash Metal und huldigen mit ihrer Musik dem Metal, wie er in den 80ern entstand und bis heute weiterlebt. Die Gratwanderung zwischen 80er Metal Riffs und modernem Sound wird mit Leidenschaft und Herzblut gemeistert, und eben diese Leidenschaft versuchen HATCHERY über die Songs nach außen zu transportieren, denn Heavy Metal ist für alle vier Musiker weit mehr als nur ein Hobby.
Vier Heavy Metal-Fans, die ihren Teil dazu beitragen wollen, dass die Metalszene weiter am Leben bleibt.
KEEP ON THRASHIN’!
Die Thrash Metal-Band HATCHERY aus dem Rhein-Neckar-Dreieck formierte sich im Herbst 2003. Die vier Metalheads Nils Nortmeyer (g.), Erik Fillinger (g.), Ruben Andre (dr.) und Ronald Senft (b.) kannten sich schon längere Zeit und hatten reichlich Erfahrung in anderen Bands (Flatline, Graveyard, Secret Land, Freezebitch) sammeln können. Als fast alle zur gleichen Zeit ohne Band dastanden, war sofort klar, dass man sich zusammenraufen würde und HATCHERY war geboren.
Ingo Schäfer (v.) komplettierte als Shouter das Line-Up und so wurden in dieser Besetzung die beiden Demos “Night Time Greys” (2004) und “Distorted Society” (2005) im Studio W.U.M. (Ludwigshafen) aufgenommen.
Ende 2005 mußte Ingo aus gesundheitlichen Gründen die Band verlassen, so dass im Dezember 2005 Christian „Zottel“ Müller (Ex-Unscared) das Mikro übernahm und gesanglich wie auch live vollends überzeugen konnte. Im Herbst 2006 verließ Erik die Band, aber trotzdem konnten HATCHERY die Live-Aktivitäten weiter ausbauen. So folgten Auftritte in ganz Deutschland (z.B. Thrash Till Death Open Air, Summernight Open Air), aber auch Frankreich und die Benelux-Länder wurden beschallt.
Im Frühjahr 2007 stieß mit Paul Grosser (g.) auch wieder ein zweiter Gitarrist zur Band und mit ihm wurde im August 2007 im Kohlekeller Darmstadt das Debütalbum “Birth Of A Bomb” aufgenommen. Paul verließ die Band nach den Aufnahmen und man spielte Konzerte mit u.a. Cage, Fueled By Fire, Sacred Steel, Primordial, Wolf oder auch Cavalera Conspiracy.
Im Dezember 2008 schloss Matthias Ruoff (Orgasmodemon) die Lücke an der zweiten Gitarre und nach einigen Livegigs im 2009 wurde erneut das Kohlekeller-Studio geentert, um das zweite Album „Forced To Fight“ einzuspielen. Nach den Aufnahmen trennte sich die Band von Nils, so dass HATCHERY ihre Thrashgranaten in Zukunft wieder zu viert in die Meute schießen werden.
HATCHERY werden die Live-Aktivitäten in 2010 weiter ausbauen und man darf gespannt sein, denn: Es wird bestimmt nicht leiser!